1 Sep 2009

Zugspitze 2009

Erstellt von Bergbesen

Da es unsere erste Tour war und wir bereits von einer „geplanten“ Tour von Freunden gehört haben, buchten wir auch selbige. Es handelte sich dabei um den „Garmin Zugspitztrek“ der Firma VIVALPIN.

Die Tour wird vom Veranstalter geplant, die Übernachtungen werden gebucht, GPS, Streckenplan und Wanderstöcke bereitgestellt. Für eine erste Tour ohne Erfahrung perfekt!

Der Trek selbst ist gigantisch schön und abwechslungsreich!

Hier die Beschreibung dvon VIVALPIN:
Die Besteigung der Zugspitze ist ein absolutes Muss für jeden engagierten Wanderer und Bergsteiger. Nicht nur, weil die Zugspitze der höchste Berg Deutschlands ist..

Die Besteigung der Zugspitze ist ein absolutes „Muss“ für jeden engagierten Wanderer und Bergsteiger. Nicht nur, weil die Zugspitze der höchste Berg Deutschlands ist, sondern weil der VIVALPIN Zugspitz Trek an Abwechslung und Schönheit kaum zu übertreffen ist. Von Garmisch- Partenkirchen führen entweder eher gemächliche Wanderwege durch Misch- und Fichtenwälder oder spannende Steige durch die Höllentalklamm und über das Hupfleitenjoch zum Kreuzjoch, dem Ziel der ersten Etappe. Von hier eröffnet sich ein einzigartiges Panorama mit Zugspitze, Karwendel, Ammergauer Alpen und dem Alpenvorland mit seinen zahlreichen Seen bis zur Landeshauptstadt München. Die erste Nacht findet im Kreuzeckgebiet statt. Gestärkt von einem leckeren Abendessen führt die zweite Etappe über den Bernadeinsteig hoch über dem Talgrund zum Stuiben und weiter zur Bockhütte im Reintal. Eingebettet zwischen den schroffen Wänden von Hochwanner und Jubiläumsgrat schlängelt sich die noch junge Partnach von den „Ursprüngen“ über die seit dem Hochwasser 2005 leider vermurten „Blauen Gumpen“ bis hierher. Der anfangs nur mäßig ansteigende Weg folgt dem Bachlauf, zahlreiche Punkte laden zur Rast. Erst oberhalb der Reintalangerhütte öffnen sich die Hänge, und nach einem letzten Schlussanstieg ist das Tagesziel, die Knorrhütte, erreicht. Am Gipfeltag breitet sich ein hochalpines Ambiente aus. Weite Karstfelder, unterbrochen von Schneeresten, führen zum Sonnalpin auf bereits 2576 Meter Höhe (der Bergstation der Zugspitz-Zahnradbahn). War der Weg bis hierher einfach und ohne jegliche technische Schwierigkeiten, so geht es vom Sonnalpin über steile Geröllhänge und drahtseilgesicherte Gratpassagen zum Gipfel. Aber keine Angst, wer sich dieses letzte Steilstück nicht zutraut, der kann bequem die Seilbahn zum Gipfel nutzen und die anspruchsvolleren Passagen von oben begutachten. Diese Variante ist auch bei unsicherem Wetter zu empfehlen. Vom Gipfel kann man dann das einzigartige Panorama völlig unbeschwert genießen, denn im Unterschied zu vielen anderen Gipfeln wartet kein mühsamer Abstieg. Der Zugspitzbahn sei Dank!
VIVALPIN Stützpunkte: Der Stützpunkt auf dem Kreuzeck liegt autofrei auf 1652 Metern Höhe und verwöhnt die Gäste nach einem anstrengenden Wandertag mit einer guten Küche. Die Knorrhütte unter dem Zugspitzplatt ist eine der höchstgelegenen Hütten Deutschlands. Freundliche Wirtsleute, eine saubere Unterkunft und gute Verpflegung machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Fotos der Tour:

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